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Thema der Woche: Apple und der sinkende F2P-Stern
Geschrieben von: Silvia Schachinger am 30.10.2012, 20:43
Kategorien: PC- & Videospiele
Die letzte Woche stand ganz im Zeichen von Apples Neuankündigungen und diversen Problemen von Free2Play-Firmen, allen voran Zynga. Doch beginnen wir mit dem etwas angenehmeren Teil, nämlich Apple. Dafür muss ich aber gleich Vorweg nehmen, dass ich sicher kein Apple-Fanboy bin, allerdings durchaus iOS-Geräte verwende, denn mein iPhone, meinen iPod und auch das iPad möchte ich auf keinen Fall missen. Mit Apples Macs bin ich allerdings noch nicht warm geworden, was auch in vielerlei Hinsicht am hohen Preis liegt, der einen Einstieg in die Mac-Welt für mich nicht interessant genug gestaltet. Da bleibe ich doch lieber bei meinem PC, obwohl ich zugeben muss, dass die neuen, auf der Pressekonferenz vorgestellten Macs zweifelsohne sehr schicke Geräte sind – vor allem optisch. Doch da konnte man Apple so und so nie etwas vorwerfen.

Bei der Konferenz letzte Woche waren es aber nicht die schicken Macs, die für Überraschungen sorgten, sondern die Ankündigungen rund ums iPad. Dass Apple ihre Mini-Variante ankündigen würde, war schon lange kein Geheimnis mehr, dass aber bereits die nächste Iteration des großen Bruders in den Startlöchern stand, damit hatten wohl die wenigsten gerechnet, vor allem da das letzte iPad erst seit März auf dem Markt ist. Nachdem ich mir erst Anfang Sommer das damals aktuelle Pad gekauft habe, frage ich mich doch ein wenig, ob man nach der Steve Jobs-Ära ein bischen zu viel Evolution bringt, anstatt wirklich Neues anzukündigen. Vor allem, da man sich auch ein wenig veräppelt (nein, nicht „appelt“) vorkommt, wenn das eigene Tablet schon wieder komplett veraltet ist. Gut, für iPad 1-Besitzer zahlt sich der Umstieg mittlerweile wahrscheinlich aus, aber ist es wirklich zu viel verlangt, ein derart teures Gerät ein paar Jahre nutzen zu können, ohne das Gefühl zu haben, dass es schon bald Software gibt, die auf der Hardware nicht mehr laufen könnte? Das funktioniert mittlerweile auch bei den PCs, die früher unter ähnlichen Problemen litten (und unter dem Vorurteil noch immer leiden). Das erste iPad kam im Mai 2010 auf den Markt und das iPad 2 im März 2011. Dieses Jahr kennt bereits zwei iPad-Generationen, was für mich einfach zu viel ist. Da fragt man sich, ob man bei Apple nicht dieselbe Technik bereits vor einem halben Jahr hätte verbauen können. Aber in unserer Wegwerfgesellschaft ist es nun mal schicker, sein „Alt“-Gerät wegzuschmeißen und sich gleich ein Neues zu holen. Vor allem frage ich mich, wer das kaufen soll? Es hat doch jetzt wirklich schon fast jeder zweite ein iPad. Gibt es so einen großen Bedarf daran, diese Geräte schon jetzt auszutauschen?

Das iPad Mini lasse ich mir ja noch fast einreden. Für mich ist es das perfekte Einsteigergerät in Apples-Tabletwelt. Zumindest wenn man vom Preis absieht, denn der ist dafür schlichtweg zu teuer. Auch ich habe kurzzeitig über das Mini als Zweitgerät nachgedacht, vor allem da ich mir das iPad mit meinem Freund teile. Aber ganz ehrlich, um den Preis kommt mir das Kleine definitiv nicht ins Haus. Davon habe ich keinen Mehrwert und kann mir gleich das Große für die 100 Euro mehr holen. Damit frage ich mich auch hier ein wenig, wofür die Mini-Variante konzipiert wurde? Als günstiges Einsteigertablet wohl nicht, oder ich sehe günstig einfach anders als Apple und (wenn es ein Verkaufsschlager wird, was fast anzunehmen ist) der Rest der Menschheit. Aber selbst wenn ich ein paar Nullen mehr auf meinem Bankkonto hätte, würde ich wohl nicht drüber nachdenken, auch wenn mich immer über neue Technik freue. Was zu viel ist, ist eben zu viel.

Was mich zu einem weiteren Punkt bringt, der vielen – vor allem Core-Gamern -, deutlich zu viel ist, nämlich die Free2Play-Spiele. Nach einer ziemlichen Euphorie in den letzten Jahren, wo Publisher das neue Genre für sich entdeckten und Free2Play als der Messias umjubelt wurde, beginnt auch hier das Image zu bröckeln. Während Apples Pressekonferenz versuchte Zynga – bekannt durch seine zahlreichen Facebook-Games – klammheimlich über hundert Mitarbeiter zu entlassen und sogar ein Studio zu schließen. Obwohl die Augen vieler auf Apple gerichtet waren und auch Twitter davon zeugte, ging diese Hiobsbotschaft doch nicht ganz unter. Quasi sofort wurden diese Entlassungen von zahlreichen Medien aufgegriffen, die sonst eher wenig mit der Gamingbranche am Hut haben, und weiter verbreitet. Der große Free2Play-Riese Zynga wankt und dürfte auch ordentlich Verluste gemacht haben, wie im Nachhinein bekannt wurde, auch wenn es sich bereits viele schon gedacht hatte. Man entlässt schließlich nicht so mir nichts dir nichts eine Menge Mitarbeiter und schließt diverse Studios zur Gänze, bzw. kündigt die Unterstützung für einige Spiele auf. Gut dazu passte dann auch die Aussage von Zuckerberg selbst, der sich über den Stand des Social Gamings auf Facebook enttäuscht zeigte, denn er hätte sich wohl deutlich mehr Umsätze erwartet. Zwar habe die Sparte insgesamt zugelegt, allerdings vor allem Zynga geschwächelt, was sich auch auf die Zahlen von Facebook selbst niederschlug, wo normalerweise ca. 12 Prozent von Zynga allein kamen.

Es dürfte allerdings nicht nur Zynga allein so gehen, denn auch Bigpoint kündigte massive Streichungen von Arbeitsplätzen an, auch wenn man laut eigenen Angaben kein Problem mit den Finanzen hätte, sondern umstrukturieren wolle, um sich den aktuellen Marktgegebenheiten besser anzupassen. Auch hier war von rund 120 Mitarbeitern, einem Großteil davon in Deutschland, die Rede. Es dürfte also auch auf dem Free2Play-Markt derzeit nicht all zu rosig zugehen – zumindest wird das von diesen zwei Beispielen belegt. Passend dazu meldete sich auch EAs Peter Moore zu Wort, der die Meinung vertritt, dass vor allem die Social Games Sparte in den letzten 1 ½ Jahren viel zu viel gehyped wurde und jetzt das genaue Gegenteil passiert, nämlich dass ihr Rückgang zu stark bewertet wird. Stärker, als es normalerweise der Fall gewesen wäre, denn so schlimm dürfte es dann doch nicht sein.

Aber wohl schlimm genug, um diverse Firmen dazu zu bringen, gewissen Tendenzen, die bereits länger auf dem Free2Play-Markt ersichtlich sind, Rechnung zu tragen. Nämlich dass auch Free2Play-Kunden mittlerweile vom schier unermesslichen Angebot an Spielen übersättigt sind. Abgesehen davon, dass sogar jeder frustresistenteste Casual-Spieler irgendwann einmal genug von der X-ten Auflage von Spielen a la CityVille, CastleVille und WasauchimmerVille hat und sich vielleicht einmal ein wenig Abwechslung wünscht; eine Abwechslung, die er dann durchaus in solchen Spielen findet, wie ein Der Herr der Ringe Online oder anderen eigentlich hochwertigen Core-Marken, die sich leider mit dem Abo-Modell nicht halten konnten, mit ihrem Free2Play-Hybrid-Modell aber wunderbar fahren. Abgesehen davon, dass sich jeder Mensch weiterentwickelt und dann vielleicht nach dem 20igsten Casual-Game doch mal etwas Anderes probiert und ganz auf den Geschmack kommt. Der Spieler bzw. User im Allgemeinen lässt sich schließlich nicht jeden Blödsinn verkaufen und irgendwann ist einfach Schluss. Abgesehen davon, dass die Konkurrenz irgendwann einmal zu groß ist und sich die User/Käufer zu sehr fragmentieren.

Was mich in gewisser Weise wieder zu Apple zurückbringt. So wie Zynga kann man sie derzeit als Marktführer in ihrem Bereich ansehen. Doch die Konkurrenz schläft nicht, wie man an den zahlreichen Produkten aus dem Hause Samsung, Microsoft, Amazon oder Medion sieht. Natürlich wollen die Kunden Qualität, aber irgendwann wird sich der Markt auch so sehr fragmentieren, dass es für Apple schwer wird, seine Vorherrschaft weiterhin aufrechtzuerhalten, vor allem wenn revolutionäre, neue Ideen ausbleiben. Nachdem Steve Jobs leider nicht mehr ist und er doch für einige revolutionäre Designs verantwortlich wahr, ist es fraglich, ob man bei Apple einen Ersatz findet und ob er es schafft, genauso wie Jobs mit einer Idee zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Die Zeit wird es zeigen, aber ich fürchte auch auf Apple wartet ein Dämpfer, wie ihn Zynga einstecken musste.
Mit der Blog-Serie „Thema der Woche“ möchte ich jede Woche (wie der Name schon sagt) ein für mich vorherrschendes Wochen-Thema in der Spieleindustrie aufarbeiten und meine Meinung dazu kundtun. Bitte beachtet, dass es sich hierbei wirklich um meine eigene Meinung handelt, die auf meinen Beobachtungen und Gedanken zu aktuellen Themen und oftmals auch auf Diskussionen, die wir in der Redaktion dazu führen, basieren. Es handelt sich hierbei nicht um die Meinung des consol.MEDIA-Verlages oder anderer Mitarbeiter des Verlages, sondern wirklich um meine eigene Meinung.

Bei der Konferenz letzte Woche waren es aber nicht die schicken Macs, die für Überraschungen sorgten, sondern die Ankündigungen rund ums iPad. Dass Apple ihre Mini-Variante ankündigen würde, war schon lange kein Geheimnis mehr, dass aber bereits die nächste Iteration des großen Bruders in den Startlöchern stand, damit hatten wohl die wenigsten gerechnet, vor allem da das letzte iPad erst seit März auf dem Markt ist. Nachdem ich mir erst Anfang Sommer das damals aktuelle Pad gekauft habe, frage ich mich doch ein wenig, ob man nach der Steve Jobs-Ära ein bischen zu viel Evolution bringt, anstatt wirklich Neues anzukündigen. Vor allem, da man sich auch ein wenig veräppelt (nein, nicht „appelt“) vorkommt, wenn das eigene Tablet schon wieder komplett veraltet ist. Gut, für iPad 1-Besitzer zahlt sich der Umstieg mittlerweile wahrscheinlich aus, aber ist es wirklich zu viel verlangt, ein derart teures Gerät ein paar Jahre nutzen zu können, ohne das Gefühl zu haben, dass es schon bald Software gibt, die auf der Hardware nicht mehr laufen könnte? Das funktioniert mittlerweile auch bei den PCs, die früher unter ähnlichen Problemen litten (und unter dem Vorurteil noch immer leiden). Das erste iPad kam im Mai 2010 auf den Markt und das iPad 2 im März 2011. Dieses Jahr kennt bereits zwei iPad-Generationen, was für mich einfach zu viel ist. Da fragt man sich, ob man bei Apple nicht dieselbe Technik bereits vor einem halben Jahr hätte verbauen können. Aber in unserer Wegwerfgesellschaft ist es nun mal schicker, sein „Alt“-Gerät wegzuschmeißen und sich gleich ein Neues zu holen. Vor allem frage ich mich, wer das kaufen soll? Es hat doch jetzt wirklich schon fast jeder zweite ein iPad. Gibt es so einen großen Bedarf daran, diese Geräte schon jetzt auszutauschen?

Das iPad Mini lasse ich mir ja noch fast einreden. Für mich ist es das perfekte Einsteigergerät in Apples-Tabletwelt. Zumindest wenn man vom Preis absieht, denn der ist dafür schlichtweg zu teuer. Auch ich habe kurzzeitig über das Mini als Zweitgerät nachgedacht, vor allem da ich mir das iPad mit meinem Freund teile. Aber ganz ehrlich, um den Preis kommt mir das Kleine definitiv nicht ins Haus. Davon habe ich keinen Mehrwert und kann mir gleich das Große für die 100 Euro mehr holen. Damit frage ich mich auch hier ein wenig, wofür die Mini-Variante konzipiert wurde? Als günstiges Einsteigertablet wohl nicht, oder ich sehe günstig einfach anders als Apple und (wenn es ein Verkaufsschlager wird, was fast anzunehmen ist) der Rest der Menschheit. Aber selbst wenn ich ein paar Nullen mehr auf meinem Bankkonto hätte, würde ich wohl nicht drüber nachdenken, auch wenn mich immer über neue Technik freue. Was zu viel ist, ist eben zu viel.

Was mich zu einem weiteren Punkt bringt, der vielen – vor allem Core-Gamern -, deutlich zu viel ist, nämlich die Free2Play-Spiele. Nach einer ziemlichen Euphorie in den letzten Jahren, wo Publisher das neue Genre für sich entdeckten und Free2Play als der Messias umjubelt wurde, beginnt auch hier das Image zu bröckeln. Während Apples Pressekonferenz versuchte Zynga – bekannt durch seine zahlreichen Facebook-Games – klammheimlich über hundert Mitarbeiter zu entlassen und sogar ein Studio zu schließen. Obwohl die Augen vieler auf Apple gerichtet waren und auch Twitter davon zeugte, ging diese Hiobsbotschaft doch nicht ganz unter. Quasi sofort wurden diese Entlassungen von zahlreichen Medien aufgegriffen, die sonst eher wenig mit der Gamingbranche am Hut haben, und weiter verbreitet. Der große Free2Play-Riese Zynga wankt und dürfte auch ordentlich Verluste gemacht haben, wie im Nachhinein bekannt wurde, auch wenn es sich bereits viele schon gedacht hatte. Man entlässt schließlich nicht so mir nichts dir nichts eine Menge Mitarbeiter und schließt diverse Studios zur Gänze, bzw. kündigt die Unterstützung für einige Spiele auf. Gut dazu passte dann auch die Aussage von Zuckerberg selbst, der sich über den Stand des Social Gamings auf Facebook enttäuscht zeigte, denn er hätte sich wohl deutlich mehr Umsätze erwartet. Zwar habe die Sparte insgesamt zugelegt, allerdings vor allem Zynga geschwächelt, was sich auch auf die Zahlen von Facebook selbst niederschlug, wo normalerweise ca. 12 Prozent von Zynga allein kamen.

Es dürfte allerdings nicht nur Zynga allein so gehen, denn auch Bigpoint kündigte massive Streichungen von Arbeitsplätzen an, auch wenn man laut eigenen Angaben kein Problem mit den Finanzen hätte, sondern umstrukturieren wolle, um sich den aktuellen Marktgegebenheiten besser anzupassen. Auch hier war von rund 120 Mitarbeitern, einem Großteil davon in Deutschland, die Rede. Es dürfte also auch auf dem Free2Play-Markt derzeit nicht all zu rosig zugehen – zumindest wird das von diesen zwei Beispielen belegt. Passend dazu meldete sich auch EAs Peter Moore zu Wort, der die Meinung vertritt, dass vor allem die Social Games Sparte in den letzten 1 ½ Jahren viel zu viel gehyped wurde und jetzt das genaue Gegenteil passiert, nämlich dass ihr Rückgang zu stark bewertet wird. Stärker, als es normalerweise der Fall gewesen wäre, denn so schlimm dürfte es dann doch nicht sein.

Aber wohl schlimm genug, um diverse Firmen dazu zu bringen, gewissen Tendenzen, die bereits länger auf dem Free2Play-Markt ersichtlich sind, Rechnung zu tragen. Nämlich dass auch Free2Play-Kunden mittlerweile vom schier unermesslichen Angebot an Spielen übersättigt sind. Abgesehen davon, dass sogar jeder frustresistenteste Casual-Spieler irgendwann einmal genug von der X-ten Auflage von Spielen a la CityVille, CastleVille und WasauchimmerVille hat und sich vielleicht einmal ein wenig Abwechslung wünscht; eine Abwechslung, die er dann durchaus in solchen Spielen findet, wie ein Der Herr der Ringe Online oder anderen eigentlich hochwertigen Core-Marken, die sich leider mit dem Abo-Modell nicht halten konnten, mit ihrem Free2Play-Hybrid-Modell aber wunderbar fahren. Abgesehen davon, dass sich jeder Mensch weiterentwickelt und dann vielleicht nach dem 20igsten Casual-Game doch mal etwas Anderes probiert und ganz auf den Geschmack kommt. Der Spieler bzw. User im Allgemeinen lässt sich schließlich nicht jeden Blödsinn verkaufen und irgendwann ist einfach Schluss. Abgesehen davon, dass die Konkurrenz irgendwann einmal zu groß ist und sich die User/Käufer zu sehr fragmentieren.

Was mich in gewisser Weise wieder zu Apple zurückbringt. So wie Zynga kann man sie derzeit als Marktführer in ihrem Bereich ansehen. Doch die Konkurrenz schläft nicht, wie man an den zahlreichen Produkten aus dem Hause Samsung, Microsoft, Amazon oder Medion sieht. Natürlich wollen die Kunden Qualität, aber irgendwann wird sich der Markt auch so sehr fragmentieren, dass es für Apple schwer wird, seine Vorherrschaft weiterhin aufrechtzuerhalten, vor allem wenn revolutionäre, neue Ideen ausbleiben. Nachdem Steve Jobs leider nicht mehr ist und er doch für einige revolutionäre Designs verantwortlich wahr, ist es fraglich, ob man bei Apple einen Ersatz findet und ob er es schafft, genauso wie Jobs mit einer Idee zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Die Zeit wird es zeigen, aber ich fürchte auch auf Apple wartet ein Dämpfer, wie ihn Zynga einstecken musste.
Mit der Blog-Serie „Thema der Woche“ möchte ich jede Woche (wie der Name schon sagt) ein für mich vorherrschendes Wochen-Thema in der Spieleindustrie aufarbeiten und meine Meinung dazu kundtun. Bitte beachtet, dass es sich hierbei wirklich um meine eigene Meinung handelt, die auf meinen Beobachtungen und Gedanken zu aktuellen Themen und oftmals auch auf Diskussionen, die wir in der Redaktion dazu führen, basieren. Es handelt sich hierbei nicht um die Meinung des consol.MEDIA-Verlages oder anderer Mitarbeiter des Verlages, sondern wirklich um meine eigene Meinung.
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